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Ok, ich geb´s zu – dieser Beitrag ist wahrscheinlich nicht der prickelndste aber Bilder auf deine Website hochzuladen, die nicht richtig optimiert sind, kann dir Probleme verursachen, die eigentlich leicht zu verhindern wären.

Das größte Problem sind zu LANGE LADEZEITEN und ein daraus resultierendes SCHLECHTES GOOGLE RANKING sowie KUNDEN DIE ABSPRINGEN. Wusstest du, dass ein Großteil der im Internet surfenden bereits nach 4 Sekunden abspringt, sollte deine Seite noch nicht geladen haben?

Fotografie und Markenbildung

Habe ich nun deine Aufmerksamkeit?

BEVOR DU BILDER AUF DEINE WEBSITE HOCH LÄDST, ACHTE UNBEDINGT DARAUF, DASS SIE FÜR DAS WEB OPTIMIERT UND FÜR SEO-ZWECKE (Suchmaschienen optimiert) RICHTIG BESCHRIFTET SIND.

Für das Web optimiert heißt – sie dürfen keine langen Ladezeiten verursachen und sie müssen in der mobilen Darstellung funktionieren. Ein schlankes Foto, dessen Inhalt der Betrachter klar und deutlich erkennt, lädt schneller und deine Website baut sich dadurch rascher auf.
Ein optimiertes Bild steigert mehr als die Geschwindigkeit. Es steigert auch die User Experience in erheblichem Maße. Der Suchmaschinengigant Google honoriert diese Bildoptimierung und platziert deine Seiten dann im Ranking weiter oben. Das richtige Speicherformat hilft dir also, Besucher für deine eigene Seite zu gewinnen.

Folgende Einstellungen werden empfohlen und führen meist zu guten Darstellungsergebnissen: Jpeg Format, 70 % Qualität, 72 dpi und sRGB-Farbraum

Fotografie und Markenbildung

SMARTPHONE, TABLET UND MOBILE GERÄTE

Ein Großteil der Seitenaufrufe im Internet stammt von mobilen Geräten. Google hat daher seine Bewertung umgestellt und bevorzugt mobile Seiten. Ist deine Seite schon jetzt für den mobilen Gebrauch optimiert, hast du einen deutlichen Vorteil gegenüber Seiten, die nur auf den Abruf am Heimcomputer ausgelegt sind. EINE KORREKTE MOBILE DARSTELLUNG DEINER BILDER IST DAHER DAS WICHTIGSTE.

SPEICHERFORMATE IM WEB

Die zwei häufigsten Bildformate im Internet sind JPEG und PNG. Jedes Format hat seine Vor- und Nachteile.

JPEG Bilder mit der Dateiendung .jpg oder .jpeg liegen im JPEG-Format vor. Dieses Format ist das am weitesten verbreitete Format für Fotos im Internet, da JPEGs als sehr kleine Dateien abgespeichert werden können und ohne dabei erhebliche Bildqualität einbüßen zu müssen.

PNG Bilder, die in einem PNG-Format gespeichert werden, sind deutlich größer, als bei einer Speicherung im JPEG-Format. In PNG-Bildern lässt sich jedoch ein sogenannter Alpha-Kanal definieren, den Du für transparente Bereiche nutzen kannst, ideal für Logos oder Icons.

TAGS UND BESCHRIFTUNGEN

Von größter Bedeutung für Google sind schlussendlich die Beschriftungen der Bilder. Sie definieren für die Suchmaschinenalgorithmen den Inhalt der Fotos, der ihnen ohne Beschriftung unbekannt bliebe. Überlege dir daher genau, welche Dateinamen und Alternativtexte (ALT-Tags im Code) du vergibst, da sie einen starken Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung haben.

Sonderzeichen und Umlaute gilt es zu vermeiden, sie führen zu Verwirrungen. Zur Trennung von Begriffen im Dateinamen sind allein Unterstriche und Bindestriche erlaubt, da sie aus dem Bereich der standardisierten Zeichen stammen.

Noch wichtiger für die SEO sind die sogenannten ALT-Tags beim Einbinden der Fotos auf der Webseite. Sie sind explizit dafür vorgesehen zu beschreiben, was auf den Fotos zu sehen ist, sollten diese einmal nicht laden oder Nutzer das Laden der Bilder unterdrücken, bzw. mit besonderen Browsern arbeiten (Menschen mit Sehbehinderung). Die ALT-Tags werden auch für einen barrierefreien Zugang zur Webseite genutzt.

TIPP: Dateiname deines Bildes und Alt-Text sollten übereinstimmen.


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