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Egal auf welchen kreativen Arbeitsprozess ich mich vorbereite, ich arbeite immer mit Moodboards – was mein Leben erheblich erleichtert. Und da es auch dir helfen wird, fokussiert zu bleiben und eine authentische Markenästhetik zu entwickeln, habe ich hier meine Vorgehensweise für dich zusammengefasst.

Da ich oft gefragt werde was denn ein Moddboard sei, habe ich hier eine Definition für dich, die ich so aus Wikipedia übernommen habe:

Das Moodboard (engl. mood „Stimmung”, board „Tafel”) ist ein wichtiges Arbeits- und Präsentationsmittel in Kommunikations- und Designberufen. Im Laufe eines Projektes unterstützt es die Entwicklung, die Vermittlung, ggf. den Verkauf und schließlich als Referenz die konzeptgetreue Umsetzung visueller oder visuell darstellbarer Ideen.

Warum solltest du dir die Mühe machen mit einem Moodboard zu arbeiten?

  1. Ich kenne niemanden, der es jemals bereut hätte, die eigene Traum-Fotostrecke zu visualisieren um sie dann konzepttreu umzusetzen.
  2. Ich verspreche dir, es dauert nicht lange. Je nach Persönlichkeitstyp kannst du zwischen 1 Std. und 10 Std. mit der Entwicklung deiner Traum-Fotostrecke verbringen. Ich bin eher der Typ, der sich mehr Zeit dafür nimmer aber es gibt in diesem Fall kein richtig oder falsch.

Leg einfach los:

Ein Moodboard zusammen zu stellen ist ein intuitiver Arbeitsprozess und ich rate dir bei deinem ersten Schritt auf Pinterest zu beginnen. Pinne alles, was dich anspricht: Personen, Landschaften, Architektur, Farbpaletten, Grafiken, Typografien, Designs, Texturen, etc.

Arbeiten mit Moodboards

Wenn du fertig bist, mach dir kurze Notizen, warum du dich für bestimmte Bilder entschieden hast. Frag dich beispielsweise welches Gefühl, Styling, Detail oder Farbe zu dir und deiner Marke passen und entferne die Bilder, zu denen dir nichts einfällt. So verfeinerst du deine Sammlung, bis nur noch jene Bilder enthalten sind, die dich am meisten ansprechen.

Die Notizen, die du zu den jeweiligen Bildern machst, erfüllen noch einen weiteren Zweck: sie helfen dir, deine Markensprache zu definieren.

Arbeiten mit Moodboards

Ich habe für mich definiert, dass mir ein fröhlicher Life-Style Look gefällt. Ich mag Schnappschüsse oder Momentaufnahmen, bewegte Posen und authentische Emotionen.

Ich liebe Pastellfarben, Türkis, Blau, Smaragdgrün, weiches natürliches Licht und schöne Hauttöne. Ich bewundere Fotografen wie Mario Testino und Lara Jade und ich fühle mich zu Marken wie beispielsweise Desigual hingezogen. Ich mag raue und interessante Texturen und handschriftliche Schriftarten.

Wörter die für meine Marke stehen sind: lebendig, lustig, lebensfroh, stark und feminin.

All das spiegelt sich in meinen Fotos wieder.

Auch du hast eine einzigartige Herangehensweise und ich helfe dir deine Einzigartigkeit zu kommunizieren.

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